Duales Studium oder Uni? Wirtschaftsingenieur / Maschinenbau
Hallo erstmal :D
Ich habe mich in den letzten Tagen mal über Studiengänge schlau gemacht und stehe nun vor der Entscheidung ob ich mich für ein Duales Studium an einer Fachhochschule (FH) oder Berufsakademie (BA) (vermutlich bei EADS) oder ein "normales" Universitätsstudium entscheide.
Die Vorteile des Dualen Studiums liegen auf der Hand: Studienvergütung, Ausbildung, Berufserfahrung, Übernahme in das Unternehmen. Aber sind die Bachelor Abschlüsse einer Fachhochschule bzw. das FH oder BA Diplom wirklich genauso anerkannt wie ein Uniabschluß? Und verwehrt mich ein FH Abschluß nicht den Aufstieg im Unternehmen in eine führende Position oder Management? Welche Vorteile bietet denn dann noch ein Universitätsstudium?
Wenn ich mich für ein duales Studium entscheide, stände ich noch vor der Wahl des Studienganges. Da ich Mathe und Englisch als Leistungskurs, aber auch in anderen Naturwissenschaften / Fächern fit bin (Zeugnisdurchschnitt immer < 1,8) und außerschulisch mich auch technisch interessiere (Robotikwettbewerbe etc), wollte ich auf jeden Fall ein Ingenieursstudium. Nun gibt es bei EADS mehrere dergleichen (http://www.eads-nv.com/1024/de/career/Entry%20options%20-%20new%20Copy/apprent%20Copy/Technische%20Studiengänge%20%28Stand%3A%2011_05%29/Übersicht%20%28Stand%3A%2011_05%29.html), wobei mir der Unterschied ein wenig schleierhaft ist.
Wo liegt zum Beispiel der Unterschied zwischen "Bachelor of Sciene (Wirtschaftsingeuerswesen)" und "Bachelor of Engineering (Wirtschaftsingeneurswesen)". Und wäre ein Maschinenbaustudium oder ein Wirtschaftsingenieursstudium ratsamer? Wo genau liegen die Unterschiede bzw. bleibe ich mit einem Maschinenbaustudium auf Fertigungsebene stecken? Bin ich als Wirtschaftsingeneur überhaupt nicht mit mehr in Konstruktion/Planung eingebunden?
Meine Alternative ist ein normales Universitätsstudium derselben Studiengänge oder Wirtschaftsmathematik/Mathematik zu studieren. Aber inwiefern ist ein Mathematiker heute im Ingenieursgewerbe und Wirtschaft brauchbar. Fehlen mir dann als Mathematiker nicht das fachspezifische Wissen und bin für alles und nichts gut?
Ich will natürlich Karriere machen können mit meinem Studium aber auch nicht nur im Büro hocken und keinen Bezug zur Praxis mehr haben.
Sorry für meine Unwissenheit, aber man bekommt bei mir an der Schule nicht gerade viel Hilfe.
Danke schonmal,
Sebastian
Ich habe mich in den letzten Tagen mal über Studiengänge schlau gemacht und stehe nun vor der Entscheidung ob ich mich für ein Duales Studium an einer Fachhochschule (FH) oder Berufsakademie (BA) (vermutlich bei EADS) oder ein "normales" Universitätsstudium entscheide.
Die Vorteile des Dualen Studiums liegen auf der Hand: Studienvergütung, Ausbildung, Berufserfahrung, Übernahme in das Unternehmen. Aber sind die Bachelor Abschlüsse einer Fachhochschule bzw. das FH oder BA Diplom wirklich genauso anerkannt wie ein Uniabschluß? Und verwehrt mich ein FH Abschluß nicht den Aufstieg im Unternehmen in eine führende Position oder Management? Welche Vorteile bietet denn dann noch ein Universitätsstudium?
Wenn ich mich für ein duales Studium entscheide, stände ich noch vor der Wahl des Studienganges. Da ich Mathe und Englisch als Leistungskurs, aber auch in anderen Naturwissenschaften / Fächern fit bin (Zeugnisdurchschnitt immer < 1,8) und außerschulisch mich auch technisch interessiere (Robotikwettbewerbe etc), wollte ich auf jeden Fall ein Ingenieursstudium. Nun gibt es bei EADS mehrere dergleichen (http://www.eads-nv.com/1024/de/career/Entry%20options%20-%20new%20Copy/apprent%20Copy/Technische%20Studiengänge%20%28Stand%3A%2011_05%29/Übersicht%20%28Stand%3A%2011_05%29.html), wobei mir der Unterschied ein wenig schleierhaft ist.
Wo liegt zum Beispiel der Unterschied zwischen "Bachelor of Sciene (Wirtschaftsingeuerswesen)" und "Bachelor of Engineering (Wirtschaftsingeneurswesen)". Und wäre ein Maschinenbaustudium oder ein Wirtschaftsingenieursstudium ratsamer? Wo genau liegen die Unterschiede bzw. bleibe ich mit einem Maschinenbaustudium auf Fertigungsebene stecken? Bin ich als Wirtschaftsingeneur überhaupt nicht mit mehr in Konstruktion/Planung eingebunden?
Meine Alternative ist ein normales Universitätsstudium derselben Studiengänge oder Wirtschaftsmathematik/Mathematik zu studieren. Aber inwiefern ist ein Mathematiker heute im Ingenieursgewerbe und Wirtschaft brauchbar. Fehlen mir dann als Mathematiker nicht das fachspezifische Wissen und bin für alles und nichts gut?
Ich will natürlich Karriere machen können mit meinem Studium aber auch nicht nur im Büro hocken und keinen Bezug zur Praxis mehr haben.
Sorry für meine Unwissenheit, aber man bekommt bei mir an der Schule nicht gerade viel Hilfe.
Danke schonmal,
Sebastian
20.12.2006 18:24
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